Eine Weihnachtsgeschichte zum Nachmachen Weihnachten einmal anders –

23. Dezember 2020  Allgemein

DIE LINKE startet Geburt einer eigenwilligen HilfsaktionKreis Lörrach, jus;Eigentlich war es als eine einzigartige Aktion geplant gewesen, was sich die Landtagskandidaten für DIE LINKE Joerg-Uwe Sanio in Lörrach und Robert Kuhlmann in Waldshut zusammen mit dem Stadtrat von Rheinfelden Felix Rogge und Kreisverbandsgeschäftsführer Volker Hügel für einen guten Freund ausgedacht haben. Denn aufgrund der schweren wirtschaftlichen Verwerfungen infolge des ersten Corona-Lockdowns ist sein Geschäft, ein beliebter Treffpunkt in einer der reizvollen Hochrheinstädte schon schwer angeschlagen worden. Damit nicht genug, sind die Hilfszahlungen des Landes derzeit eingestellt, weil durch die Erweiterung auf eine größere Anzahl von Bezugsberechtigten infolge des zweiten Lockdowns ab Mittwoch, den 16.12. erst noch ein neues Gesetz zur Auszahlung im Landesparlament beraten und verabschiedet werden muss. Die Folge ist, dass im Dezember kein Hilfsgeld des Landes ausgezahlt wird und im Januar womöglich erst am Ende des Monats, wenn nicht sogar erst im Februar.„Bei aller Penibilität des Landesparlaments aufgrund bis ins Letzte befolgter Verantwortung“, so aufgebracht Joerg-Uwe Sanio, „bedeutet das für eine hohe Anzahl gerade bei Kleingewerblern schon das Aus.“ „Das ist unnötig!“ befindet auch Robert Kuhlmann. Zusammen mit Felix Rogge und Volker Hügel war auch schnell der Beschluss gefasst, einen Betrag an Geld zu sammeln und eben jenem guten Freund zu überreichen.„Unser guter Freund ist nicht der erste“, so Robert Kuhlmann, „der dringend jetzt, also im Dezember noch, Geld in der Höhe eines Betrages von 700 bis 900, wenn nicht gar 1.000 Euro, je nach Größe und Umfang des Geschäftes, benötigt.Joerg-Uwe Sanio und Robert Kuhlmann kommen auch schnell zur Sache. „Wie wahnsinnig toll wäre es“, so beide unisono, „wenn diese, unsere Aktion ein Beispiel für andere wäre, ein Gleiches zu tun.“ Robert Kuhlmann wird deutlicher. „Du hast deine Lieblingskneipe, dein Lieblingscafé, die angesagte Pizzeria, den ultimativen Döner, kennst einen klasse Musiker, einen Künstler, einen Kleinveranstalter, und alle haben das gleiche Problem, dass unser Land den Hintern mit ihrem neuen Gesetz nicht hochbekommt, und reihenweise die kleinen Geschäfte in den Innenstädten einen stillen, weil infolge des Lockdowns unbeachteten Tod sterben.“„Man stelle sich nur die Innenstadtstraße hinter uns vor“, so wieder Joerg-Uwe Sanio, „dass sie nach dem Lockdown nicht wieder zu altem Leben erwacht, weil die vielen kleinen Gewerbe in ihr einfach von uns gegangen wären, einfach nicht mehr da sind.“„Wie wäre es,“ so beide unisono, „wenn sich einfach diejenigen, die stets in diesem und jenen Laden, ob Café, Kneipe oder Friseur, ihr zweites Wohnzimmer gefunden haben, zusammentun würden, um gemeinsam in einen Topf versammeltes Geld diesen, ihren Freunden zukommen lassen würden, damit sie den Dezember und vor allem den Januar überstehen können.“„Ein Betrag von 700 bis etwa 1.000 Euro reichte aus“, so Joerg-Uwe Sanio, „wäre sogar vom Freibetrag für Einzelgewerbetreibende bis knapp 8.500 Euro als steuerfrei gedeckt. Aber wichtig zum Überleben.“„Von dieser Ecke Deutschlands“, da wird Joerg-Uwe Sanio empathisch, ging einstmals mit der Badischen Revolution im Jahre 1848 ein Funke aus, ein Feuer, das sich danach nie wieder löschen ließ. Tragen wir von neuem ein Feuer, nämlich das der direkten Hilfe, in alle Richtungen dieser unserer Republik.“„Vielleicht“, so Robert Kuhlmann, und da schimmert doch seine große Gläubigkeit durch, „ist dies auch eine neue Botschaft des Weihnachtsfestes, wie wir sie seit dem Ende des unseligen zweiten Weltenbrandes und des Hungerwinters von 1947 nie mehr wieder erlebt haben. Eben das Erlebnis Christlicher Nächstenliebe im Beistand zu unseren Freunden.“v.i.S.P. Joerg-Uwe Sanio und Robert Kuhlmann, Landtagskandidaten für die Wahlkreise Lörrach und Waldshut und Sprecher DIE LINKE – Kreisverbände Lörrach und Waldshut

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