Presseecho

Badische Zeitung: Linke wieder im Gemeinderat – Sabine Schumacher rückt nach.

In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause will der Lörracher Gemeinderat heute seine Reihen wieder vervollständigen. Den Sitz der Linken wird künftig Sabine Schumacher übernehmen. Zunächst aber muss der Gemeinderat noch sein Einverständnis zum Mandatsverzicht anderer potenzieller Nachrücker erteilen. Nötig wird die Prozedur, weil Matteo di Prima aus dem Gemeinderat ausgeschieden ist. Erster Nachrücker auf der Liste der Linken wäre eigentlich Ramand Kadir gewesen. Auch er hatte Gründe vorgetragen, die ihn von der Ausübung des Mandats entpflichten. Nun wäre eigentlich Regina Dombos an der Reihe, die sich aber aus gesundheitlichen Gründen ebenfalls nicht in der Lage sieht, das Mandat auszuüben.

Badische Zeitung: Einigkeit vor allem bei grünen Themen

14. Juli 2017  Bundestagswahl 2017, Presseecho

DGB-Kreisverband Markgräflerland diskutiert mit den Bundestagskandidaten über Sozial-, Umwelt- und Flüchtlingspolitik.

 

MÜLLHEIM. Der „Themenabend“, zu dem der DGB-Kreisverband Markgräflerland ins Müllheimer Bürgerhaus eingeladen hatte, war ambitioniert: Renten, Arbeitsmarkt, Flüchtlinge, Energiepolitik und Rüstung sollten zur Sprache kommen. Das Publikum hatte dabei Gelegenheit, die Bundestagskandidaten des Wahlkreises von FDP (Christoph Hoffmann), SPD (Jonas Hoffmann), Linken (David Trunz) und Grünen (Gerhard Zickenheiner) sowie den Bundestagsabgeordneten Armin Schuster (CDU) und ihre Argumente kennenzulernen.

Moderiert wurde der Abend von Udo Grotz vom DGB-Kreisverband Markgräflerland. Alle fünf Bewerber nutzten die Gelegenheit, sich als sympathische, tatkräftige Persönlichkeiten zu geben, ihre Lebensläufe zeichnen sich durch bemerkenswert intensive berufliche Auslandserfahrungen aus. Parteipolitisches Geplänkel hatte kaum eine Chance. Dadurch, dass Grotz jedem Kandidaten in der ersten Runde ein Thema zum „Bespielen“ vorgab, blieben aber die Konturen der jeweiligen anderen Positionen unscharf. Ganzen Beitrag lesen »

Badische Zeitung: Flüchtlinge zu Neubürgern – „Die Linke“ äußert sich zu zentralen Anlaufstellen für Flüchtlinge.

LÖRRACH (BZ). Der Kreisverband der Partei Die Linke unterstützt die Einrichtung von zentralen Anlaufstellen für Flüchtlinge. Die Einrichtung eines zentralen Welcome Centers im Lörracher Rathaus sei nach Ansicht der Partei das richtige Signal für eine nachhaltige und begleitende Integration der hier lebenden Flüchtlinge.

Damit werde sichergestellt, dass die Betreuung von Flüchtlingen von der Anschlussunterbringung an durch die Gemeinde fortgeführt werde. Es sei wichtig, dass die öffentliche Verantwortung für Integration nicht mit der Anschlussunterbringung ende, sondern gerade dann weitergehe. Zu begrüßen sei insbesondere die „aufsuchende Betreuung durch Sozialarbeiter“, stellt der Kreisgeschäftsführer David Trunz fest. „Die Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle selbst gewährleistet ja noch nicht, dass die Angebote dann auch tatsächlich angenommen werden, da hier aufgrund von Sprachbarrieren oft Unsicherheit herrscht. Der Einsatz von vier Sozialarbeitern ist aus unserer Sicht dagegen ein sehr guter Schritt für eine aktive Integrationspolitik der Stadt Lörrach“, bewertet Trunz die mobile Sozialarbeit. Ganzen Beitrag lesen »

Badische Zeitung: Entspanntes, aber intensives Gespräch

Schüler des Markgräfler Gymnasiums organisieren Podiumsdiskussion mit Direktkandidaten zur Bundestagswahl.

MÜLLHEIM. Hut ab. Die Podiumsdiskussion, die Oberstufenschüler des Markgräfler Gymnasiums mit den hiesigen Direktkandidaten zur Bundestagswahl auf die Beine gestellt haben, hätte so mancher eher auf Krawall denn auf Inhalte gebürsteten Polit-Talkshow im Fernsehen zur Ehre gereicht. Hervorragend präparierte Schüler-Moderatoren trafen auf Politiker, die sich erkennbar und authentisch Mühe gaben, ihre Positionen zu erläutern.

Wolfgang Fuhl (AfD), Christoph Hoffmann (FDP), Jonas Hoffmann (SPD), Armin Schuster (CDU), David Trunz (Linke) und Gerhard Zickenheiner (Grüne) hatten am Freitag auf dem Podium in der Sporthalle des Gymnasiums Platz genommen – und zwar in dieser alphabetischen Reihenfolge, die somit gleich jegliche Spekulationen über politische Nähe und Distanz unterband. Von der inneren Sicherheit, über Fragen der sozialen Gerechtigkeit und des demographischen Wandels bis hin zur Zukunft von Europa spannte sich der thematische Bogen, den die Schüler ausgearbeitet hatten und mit dem die wechselnden Moderationsteams die Kandidaten konfrontierten. Ganzen Beitrag lesen »

Mitgliederzahl erreicht

27. Januar 2017  Presseecho

Von Marco Fraune (Weiler Zeitung)

Der Mitgliederzuwachs bei der Partei „Die Linke“ ermöglicht es, dass in diesem Jahr ein Ortsverband in Weil am Rhein gegründet werden kann. Langfristiges Ziel ist, ein Gemeinderatsmandat zu erringen.

Weil am Rhein. Die Hauptprotagonisten der Linken im Landkreis Lörrach kommen bereits aus Weil am Rhein. David Trunz, 30-jähriger Biologiestudent, geht im Bundestagswahlkampf als Direktkandidat der heimischen Linken ins Rennen. Außerdem ist der Kreisvorsitz in Person von Jacqueline Simmert mit einer Weilerin besetzt. „Jetzt wird es Zeit, auch einen Weiler Ortsverband zu gründen“, sieht das Duo die Notwendigkeit, in Weil am Rhein mehr Präsenz zu zeigen. „Weil ist zu kurz gekommen“, verweist die 29-jährige Simmert im Gespräch mit unserer Zeitung auf unterschiedliche Themenschwerpunkte in den beiden Städten. Bislang gibt es nur einen gemeinsamen Ortsverband mit Lörrach, in dem aktuell 23 Parteigenossen aus der Lerchenstadt und zehn aus Weil am Rhein kommen. Der Altersschnitt liegt bei knapp 34 Jahren.

Die Zahl zehn ermöglicht es, eine eigentlich schon für vergangenes Jahr geplante Aufspaltung des Ortsverbandes vorzunehmen. Denn: Laut Satzung müssen mindestens sieben Genossen in Weil wohnen, um hier die Eigenständigkeit auf den Weg zu bringen. Diese Zahl wurde im vergangenen Jahr zwischenzeitlich auch erreicht. „Wir hatten alles vorbereitet, doch dann sind die Genossen verzogen.“ Angesichts von Neueintritten kann die Gründung nun in Angriff genommen werden. „Auf jeden Fall soll bis Ende dieses Jahres die Trennung von Lörrach vollzogen werden“, erklärt Simmert, wobei die Kreisvorsitzende schon die Gründung eines Weiler Ortsverbands noch vor der Bundestagswahl für möglich hält.

Als erstes Thema, das einen Schwerpunkt bildet, hat Simmert die Wohnungspolitik in den Fokus genommen. Sie fordert dabei mehr sozialen Wohnungsbau. Nach der Gründung des Ortsverbandes soll jedes Mitglied sich auf einen Themenschwerpunkt konzentrieren. Außerdem ist ein monatlicher Stammtisch mit Bürgersprechstunde geplant.

Für 2019 sollen die Bemühungen bei der Kommunalwahl Früchte tragen und ein Gemeinderatsmandat herausspringen. Kreisweit werde zudem eine Frauengruppe ins Leben gerufen, „da die Partei insgesamt weiblicher geworden ist“. In Weil sind unter den zehn Mitgliedern sechs Frauen.

Weiler Zeitung: Trunz gibt sich kämpferisch

13. Januar 2017  Bundestagswahl 2017, Presseecho

Trunz gibt sich kämpferisch – Die Oberbadische, 11.01.2017 17:44 Uhr, Artikel von Gerd Lustig. „David gegen Goliath“: Unter diesem Motto will der frisch gekürte Kandidat der Partei „Die Linke“, David Trunz aus Weil am Rhein, für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim in den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ziehen.

Kreis Lörrach. 22 der insgesamt 24 stimmberechtigten Mitglieder votierten für den 30-Jährigen bei der Wahlkreiskonferenz der beiden Kreisverbände Lörrach und Müllheim im Sitzungszimmer des „Nellie Nashorn“, die Gregor Mohlberg vom Landesverband und Regionalbüro in Freiburg leitete.

Trunz, Student der Molekularbiologie in Basel und seit etwa einem Jahr Parteimitglied, gab sich kämpferisch. Natürlich sei es schwierig, gegen gestandene Politiker, wie etwa Armin Schuster (CDU), im Wahlkampf zu bestehen, räumte er auf eine Frage eines Anwesenden ein. Doch fügte er schlagfertig in der Fußballsprache an: „Auch wenn wir nicht gewinnen, so haben wir ihnen zumindest den Rasen zertreten.“

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Badische Zeitung: David Trunz tritt für die Linke zur Bundestagswahl an

13. Januar 2017  Bundestagswahl 2017, Presseecho

David Trunz tritt für die Linke zur Bundestagswahl an – 30-jähriger Biologiestudent aus Weil am Rhein will im Wahlkreis Lörrach-Müllheim vor allem mit sozialen Themen punkten.

LÖRRACH. David Trunz tritt bei der Bundestagswahl im September für die Linke im Wahlkreis Lörrach-Müllheim als Direktkandidat an. Die 24 zur Wahlkreisversammlung der Kreisverbände Lörrach und Müllheim im Lörracher „Nellie Nashorn“ anwesenden stimmberechtigten Mitglieder haben den 30-jährigen Biologiestudenten aus Weil am Rhein mit mehr als 90 Prozent der Stimmen für die Wahl nominiert. Neben dem Thema soziale Gerechtigkeit will Trunz im Wahlkampf nicht zuletzt auch mit Themen der europäischen Integration und Solidarität punkten.

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Die Linke nominiert Thomas Grein im Wahlkreis Lörrach-Müllheim

29. Oktober 2012  Presseecho

Bei der kommenden Bundestagswahl tritt Thomas Grein für die Partei Die Linke im Wahlkreis Lörrach-Müllheim an.

LÖRRACH. Mit nur einer Stimme Mehrheit setzte sich der 52-jährige Schildermaler und Siebdrucker Grein bei der Wahlkreiskonferenz der Partei am Freitag gegen den Maschinenschlosser Rainer Wolf durch. Optimistisch prognostiziert Grein für Die Linke bei der Wahl 2013 „Zehn Prozent plus X“.

Die Hartz-Gesetze zu beseitigen ist für Thomas Grein ein ganz großes Ziel. Deutschland sei ein reiches Land, das trotzdem seine Hartz IV Empfänger ausbeute, sagte Grein. Dies wäre auch für Rainer Wolf ein wichtiges Thema gewesen. Denn in der Region würden „diese Leute verhöhnt, wenn in der Zeitung etwas von 30 000 fehlenden Arbeitsplätzen steht, sie selbst aber keinen bekommen“. Ein weiteres wichtiges Anliegen von Thomas Grein ist die Besteuerung großer Vermögen und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Das Parteiprogramm wird er in vollem Umfang vertreten, sagte er auf die Nachfrage eines Mitglieds. Auf diese Frage widerspricht Gegenkandidat Rainer Wolf mit den Worten des Christdemokraten Norbert Blüms: „Eine Partei, bei der jedes Mitglied das Parteiprogramm in jedem Punkt unterstützt, hätte genau ein Mitglied.“ Im Großen und Ganzen hätte aber auch Wolf zu den Themen Hartz-Gesetze und Altersarmut arbeiten wollen.

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„Ich möchte eine Politik für alle machen“

29. Oktober 2012  Presseecho

Kandern (tn). Plakate, Flugblätter und Infostände: Ab Mitte November möchte Jukka Tolonen, Bürgermeisterkandidat der Linken, sein Wahlprogramm in der Öffentlichkeit präsentieren. Tolonen ist Beisitzer im Kreisvorstand der Linkspartei, 32 Jahre alt, ledig und finnischer Staatsbürger. Er lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Deutschland und seit dem Jahr 1985 in Kandern. Beruflich ist der studierte Tontechniker derzeit im Verkauf in einem Musikgeschäft in Kaiseraugst tätig. Vor seinem Studium in England und Kanada machte Tolonen seinen Schulabschluss an der Black Forest Academy in Kandern. Jukka Tolonen bewirbt sich um das Amt des Bürgermeisters, um, wie er sagt „auf kommunaler Ebene etwas zu verändern, denn ich möchte eine Politik für alle machen“.

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Als Quereinsteiger will er in Kandern etwas bewegen – Jukka Tolonen stellt sich der Wahl zum Bürgermeister.

29. Oktober 2012  Presseecho

KANDERN (us). „Wenn sich ein Wille mit starken Überzeugungen zusammentut, dann ist nichts unmöglich“, erklärt der 32-jährige Tontechniker Jukka Tolonen selbstbewusst auf die Frage hin, wie er sich als Quereinsteiger ohne Fachwissen in der Verwaltung als Bürgermeister einbringen wollte. Und dass es Tolonen weder am Willen mangelt, in Kandern, in der Stadt, wo er seit seinem dritten Lebensjahr aufgewachsen ist und wo er auch im Fußballverein spielte, Verantwortung übernehmen zu wollen, noch an Überzeugungen, für die er eintritt, das wird im Laufe des Gesprächs rasch deutlich. Ganzen Beitrag lesen »