DIE LINKE im Gemeinderat Lörrach

Newsletter und weitere Infos der LINKEN im Lörracher Gemeinderat. Seit Mitte 2014 ist die LINKE erstmals mit Stadtrat Matteo di Prima im Lörracher Gemeinderat vertreten.

„Mit den Grundsätzen des Humanismus unvereinbar“

„Mit den Grundsätzen des Humanismus unvereinbar“ – DIE LINKE Lörrach:  Kritik an Abschiebungen im Landkreis Lörrach / Landkreis soll mehr Sozialarbeiter einstellen

11236148_568369839967604_3309443011050876980_nLörrach. (mdp) Die stetig steigenden Flüchtlingszahlen im Landkreis Lörrach bedürfen nach Auffassung der Partei DIE LINKE dringend einer sozial- und wohnungspolitischen Strategiedebatte seitens des Landkreises und der Stadt. „Wir müssen auch in Zukunft sicherstellen können, dass eine humane Anschlussunterbringung im Landkreis Lörrach gewährleistet werden kann. Hierzu müssen wir deutlich mehr sozialen Wohnraum schaffen, da wir anderenfalls der Aufgabe der Anschlussunterbringung nicht gerecht werden können“, erklärt der Landtagskandidat der Linken, Matteo Di Prima. Von einer Belastungssituation für den Landkreis zu sprechen, sei dagegen ein falsches Signal in die Gesellschaft. Hierdurch würden Ressentiments und Ängste geschürt werden, vor allem bei denjenigen Bürgerinnen und Bürgern, die ihre eigene wirtschaftliche Situation als schlecht empfinden würden, gibt der Kreisgeschäftsführer Manfred Jannikoy zu Bedenken. „Durch solch tendenziöse Bemerkungen schaffen wir uns selbst eine Neiddebatte, die unbedingt vermieden werden sollte“, so Jannikoy.

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„Sozialen Wohnungsbau endlich vorantreiben“ – DIE LINKE. Lörrach für neues Baugebiet am Salzert

1400735_375214939283096_1818655228_o-1Lörrach. (mdp) DIE LINKE. Lörrach fordert eine Bebauung des Salzerts unterhalb des Vorengele. „Der Bericht der Wohnungslosenhilfe hat uns zuletzt die katastrophalen sozialen Missstände in Lörrach aufgezeigt, die wir auf keinem Fall so hinnehmen dürfen. Wenn Menschen die berufstätig sind, bereits von Wohnungsräumungen betroffen sind, weil sie sich schlicht und ergreifend nicht mehr die Miete leisten können, muss uns das in höchste Alarmbereitschaft rufen. Ein sozialer Ausgleich ist nicht mehr vorhanden. Die Stadt muss hier eingreifen, um den sozialen Ausgleich wieder herzustellen“, erklärt Stadtrat Matteo Di Prima (LINKE). Ganzen Beitrag lesen »

Klinikstandorte erhalten

Alex_KrausLörrach. (mdp) DIE LINKE in Lörrach favorisiert bei der Frage der Klinikstandorte eine gemischte Lösung aus fachlicher Zentralisierung und struktureller Erhaltung der bisherigen Standorte.

„Die Standorte als solche sollen erhalten bleiben, um vor allem den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Kleinen Wiesental einen unkomplizierten und wohnungsnahen Klinikbesuch ermöglichen zu können“, erklärt das Ortsvorstandsmitglied der Linken in Schopfheim/Kleines Wiesental, Alexander Kraus. „Wir müssen darauf achten, dass alle Menschen im Landkreis Lörrach die Möglichkeit haben, einen Klinikstandort möglichst schnell und ohne finanzielle Probleme erreichen zu können. Würden wir die Kliniken etwa ausschließlich in Lörrach zentralisieren, würde das vor allem für Menschen mit geringem Einkommen, die oftmals über keinen privaten Pkw oder über ausreichende Mittel für den ÖPNV verfügen, eine nicht hinzunehmende soziale Ausgrenzung bedeuten“, erklärt Kraus.

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DIE Lörracher LINKE zum wohnungspolitischen Maßnahmenpaket der Landesregierung

Matteo Di Prima - Regio-KonferenzLörrach. (mdp) Die Partei DIE LINKE in Lörrach kritisiert das wohnungspolitische Maßnahmenpaket der Landesregierung. Die vorgelegten Vorschläge und Möglichkeiten der Rechtsverordnungen seien deutlich zu wenig, um hohe Mietpreise und vor allem fehlenden Wohnraum in den Griff zu bekommen. „Dass die Landesregierung durch Rechtsverordnung Gebiete bestimmen kann, in denen u.a. die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen von 20 auf 15 Prozent innerhalb einer Zeitspanne von drei Jahren reduzieren kann, trägt bestenfalls zur kurzfristigen Entspannung, nicht aber zur langfristigen Lösung bei“, kritisiert der Lörracher Stadtrat der LINKEN, Matteo Di Prima, das wohnungspolitische Maßnahmenpaket der grün-roten Landesregierung. Ganzen Beitrag lesen »

Lörracher Linke im Nellie Nashorn: „Menschlichkeit in den Vordergrund stellen“ – Diskussionsrunde über Flüchtlingspolitik

Hier geht es zum Video der Diskussionsrunde…    (Lörrach. mdp) Mitglieder der Partei DIE LINKE Lörrach diskutierten am Abend des 29. April 2015 im Nellie Nashorn zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern über die Möglichkeiten und Chancen humaner Flüchtlingspolitik. Nach einem kurzen Impulsreferat des ehemaligen Kreisvorstandssprechers und Kandidaten zur Bundestagswahl für Lörrach – Müllheim, Tom Grein, leitete Stadtrat Matteo Di Prima in eine erste Diskussionsrunde ein. In dieser hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit in einer kurzen Redezeit ein Statement über den Themenkomplex Flüchtlingspolitik abzugeben. Diese Statements wurden dann von Di Prima als Moderator protokolliert. Am Ende der Diskussionsrunde reflektierte Di Prima die Kernaussagen der einzelnen Redebeiträge und hob einzelne Schwerpunktbereiche und Überschneidungen hervor. Ganzen Beitrag lesen »

„Widerstand gegen TTIP wächst in europäischen Kommunen“ – DIE LINKE Lörrach im Europäischen Parlament

Hier geht es zum Youtube-Video: Stadtrat Matteo Di Prima zu TTIP – Rede in Brüssel

 

v.l.n.r (Martina Michels, MEP, Matteo Di Prima, Stadtrat)

Am Donnerstag, 23.04.2015 nahm der Lörracher Stadtrat der LINKEN, Matteo Di Prima, an der REALPE-Konferenz der Konföderalen Europäischen Linken Fraktion (GUE/NGL) im Europäischen Parlament in Brüssel teil. Di Prima folgte einer Einladung der EU-Abgeordneten Martina Michels (LINKE) zu einer Konferenz linker Kommunalpolitiker aus ganz Europa zu Gebietsreformen und zum Freihandelsabkommen TTIP. Nach einer Einführungsrede von Martina Michels, hielt Matteo Di Prima als kommunalpolitischer Delegierter der deutschen LINKEN eine Rede zu den Auswirkungen und Gefahren von TTIP auf die Kommunen. Ganzen Beitrag lesen »

Caren Lay in Lörrach: „Was bringt die Mietpreisbremse wirklich? Was schlägt DIE LINKE für bezahlbares Wohnen vor?“

Caren Lay (MdB, DIE LINKE)(Lörrach. mj) DIE LINKE lädt für Dienstagabend (31. März 2015, 19:30 Uhr, Altes Wasserwerk) ein zum Vortrag und zur Diskussion mit Caren Lay, der stellvertretenden Partei- und Bundestagsfraktionsvorsitzenden der LINKEN, zur aktuellen Mietrechtsproblematik und rechtlichen und politischen Fragen rund um das Thema Wohnen in Lörrach und den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Zur Einschätzung der aktuellen Situation vor Ort gibt es ein Kurzreferat von unserem LINKEN Stadtrat Matteo Di Prima. Moderation: Manfred Jannikoy vom Lörracher Kreisverband der LINKEN

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DIE LINKE unterstützt den Streik der Kitas

10264687_794477560629317_2480836901756690692_n(lö, mdp, mj) DIE LINKE Lörrach ruft zur Solidarität mit den Erziehungsberufen auf. Insbesondere Mitglieder, Sympathisanten und Wähler der Linken werden dazu aufgerufen, den Streik der Erzieherinnen und Erzieher zu unterstützen. Am Dienstag soll es auch in Lörrach zu Warnstreiks kommen, zu denen auch Verdi aufgerufen hat.

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Linke fordert die Einführung von Sozialtickets – Mobilität soll kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe sichern

pressefoto(mdp) Der Umstieg von motorisierten Verkehrsmitteln auf den ÖPNV ist nicht nur eine Frage des Klimaschutzes. Menschen mit geringem Einkommen und prekär Beschäftigte sowie Hartz IV Haushalte müssen eine Garantie haben, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Die Mobilität spielt hierbei eine entscheidende Rolle, erklärt Stadtrat Matteo Di Prima (Linke). Wer z.B. auf dem Salzert wohnt oder in den Ortsteilen Haagen, Hauingen und Brombach, müsse für Kurzstrecken Hin- und Zurück bis zu 4,60 Euro aufbringen. Für eine Monatsfahrkarte müsse man bis zu 60,00 Euro für Erwachsene und 36,00 Euro für Schülerinnen und Schüler aufbringen. Der Hartz IV Regelsatz 2015 sieht jedoch für in der Sparte „Verkehr und Mobilität“ lediglich einen Betrag von 25,14 Euro vor. Ganzen Beitrag lesen »

LINKE kritisiert Entwicklung der Gemeinschaftsschulen

pressefoto(mdp) Mit großem Bedauern hat DIE LINKE Lörrach zur Kenntnis genommen, dass die derzeitigen Schüler der Klasse 7 – 9 die Albert-Schweitzer-Schule Lörrach verlassen müssen. „Mit einer solchen Entscheidung wird das Vertrauen in die Gemeinschaftsschule allgemein verspielt“, kritisiert Stadtrat Matteo Di Prima die Entscheidung der Schulleitung. Das sich nun der Unmut der Eltern und vieler Bürgerinnen und Bürger über diese Entwicklung auf das Gesamtkonzept der Gemeinschaftsschulen ausbreitet, hat seine Ursachen aber auch in der derzeitigen Politik der Landesregierung, meint Di Prima. Ganzen Beitrag lesen »